Vorsicht bei den AGBs!!!
Achtung! Die AGBs und die darin enthaltenen Bedingungen schränken das Besetzungsversprechen deutlich ein.
Carl Becker
Psychologischer Psychotherapeut aus Aachen
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Achtung! Die AGBs und die darin enthaltenen Bedingungen schränken das Besetzungsversprechen deutlich ein.
Carl Becker
Psychologischer Psychotherapeut aus Aachen
Wir sitzen mit unserer Physiopraxis in NRW in einem Gebiet, das akuten Therapeutenmangel hat. Weshalb wir heilfroh waren, als Contentcut auf uns zukam. Wenn wir einen Physiokollegen verlieren, bekommen wir diesen fast nie mehr besetzt. Vor allem, für uns kleineren Praxen ist das extrem schwierig. Wir haben uns auf contentCut eingelassen, da uns 100%ig versprochen wurde, dass wir unser Geld zurück erhalten, wenn sie innerhalb von 3 Monaten keinen neuen Physio für uns finden. Sonst wären wir diese Zusammenarbeit nie eingegangen. Es wurden uns 2 Physiokollegen in Aussicht gestellt, von denen der eine nie erreichbar war und der andere gar nicht wusste, wer wir sind, und er hat danach sofort aufgelegt und war dann auch nicht mehr erreichbar. Wir vermuten, diese zwei "Physios" gab es gar nicht, sondern waren fakes. Wir wollten dann unser Geld zurück. Das wurde mit lächerlichen Begründungen abgelehnt. Wir hatten dann in den Tagen darauf erneut versucht, mit der Firma in Kontakt zu treten, aber wir konnten nie jemanden mehr erreichen. Was wir über diese Firma denken, ist sicherlich erkennbar. Wir müssen uns aber laut unserem Anwalt (noch) defensiv halten. Werden aber zu gegebener Zeit deutlicher werden. Wir bleiben vorerst auf über 9TE sitzen.
Unsere Erfahrung mit Contentcut: Nie mehr wieder!
Wir haben rund 7.200 Euro an Contentcut für die Vermittlung von Therapeuten bezahlt. Im Zusammenhang mit dem Vertragsabschluss wurde eine Geld-zurück-Garantie für den Fall vereinbart und mehrfach zugesichert, dass innerhalb von drei Monaten kein Arbeitsvertrag mit einem der vorgeschlagenen Bewerber zustande kommt.
Anfangs war von vier interessanten Bewerberinnen die Rede. Im weiteren Verlauf blieb davon nur eine Person übrig, die noch Interesse an einem Gespräch haben soll. Bei meinem telefonischen Kontakt hatte die Person allerdings offenbar keine Kenntnis davon, um was es geht!? Sie klang nicht seriös. ( War das überhaupt eine Therapeutin?). Ein weiterer Kontakt wurde für die Zeit nach ihrem Urlaub in Aussicht gestellt, kam jedoch nicht zustande. Weitere konkrete Bewerber wurden uns trotz wiederholter Ankündigungen nicht vorgestellt.
Nachdem die vereinbarten drei Monate verstrichen waren, forderten wir die Rückerstattung des Geldes. Diese wurde abgelehnt. Die Begründung war für uns anhand der zuvor besprochenen Erwartungen und unserer Auffassung des Vertrags nicht nachvollziehbar.
Für uns steht damit ein erheblicher finanzieller Aufwand von rund 7.200 Euro einer ausgebliebenen erfolgreichen Vermittlung gegenüber. Besonders enttäuschend ist, dass die beworbene Geld-zurück-Garantie aus unserer Sicht nicht die Sicherheit geboten hat, die wir bei Vertragsabschluss erwartet hatten.
Bei unseren anschließenden Recherchen sind wir zudem auf Berichte anderer Praxen gestoßen, die von ähnlich enttäuschenden Erfahrungen berichten. Das hat unsere Bedenken weiter verstärkt.
Wir werden alle juristische Mittel ausschöpfen - können aber aktuell nicht so deutlich formulieren, wie wir es gerne würden. Deshalb müssen wir viel sachlicher schreiben. Wir müssen - stand jetzt - so formulieren, dass wir die Absichten des Unternehmens nicht beurteilen können. Unser persönliches Fazit ist jedoch, dass wir die Zusammenarbeit aufgrund des Ablaufs, der ausgebliebenen Vermittlung und der verweigerten Rückerstattung als nicht seriös und nicht empfehlenswert erlebt haben.
Was wir anderen Praxen raten, könnt ihr ggf euch denken.
Aktuell stehen wir mit weiteren Praxen in Kontakt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, und werden auch den Berufsverband hierzu informieren. Und wie gesagt, werden wir in Kürze juristisch gegen diese Firma vorgehen.
Wir haben ContentCut im Juni 2026 mit der Vermittlung von Physiotherapeuten beauftragt und insgesamt 9.000 € netto bezahlt.
Für mich war vor Vertragsabschluss besonders wichtig, wie die beworbene Garantie konkret funktioniert. Deshalb habe ich die Bedingungen vor meiner Unterschrift ausdrücklich per E-Mail geklärt.
ContentCut bestätigte mir schriftlich unter anderem:
Eine Einstellung gilt erst mit Unterzeichnung eines schriftlichen Arbeitsvertrags als erfüllt.
Das Besetzungsversprechen bezieht sich auf drei tatsächliche Einstellungen.
Die Entscheidung, ob ein Bewerber fachlich, persönlich, organisatorisch oder wirtschaftlich zu uns passt, liegt bei uns.
Und ausdrücklich: Wenn innerhalb der Erstlaufzeit keine einzige Einstellung zustande kommt, wird das Honorar vollständig zurückerstattet.
Innerhalb der vereinbarten Erstlaufzeit kam keine einzige Einstellung zustande. Es wurde mit keinem von ContentCut vermittelten Kandidaten ein Arbeitsvertrag abgeschlossen.
Als ich daraufhin die vereinbarte Rückerstattung verlangte, wurde diese trotzdem abgelehnt. ContentCut beruft sich nun auf Regelungen in den eigenen AGB, wonach bereits die Vorstellung qualifizierter Kandidaten den Rückerstattungsanspruch ausschließen soll.
Genau diesen Punkt hatte ich vor Vertragsabschluss aus meiner Sicht ausdrücklich schriftlich klären lassen.
Zusätzlich erhielten wir nach den drei bereits bezahlten Monatskontingenten zunächst noch eine vierte Rechnung über weitere 3.000 € netto, obwohl zuvor schriftlich bestätigt worden war, dass keine automatische kostenpflichtige Verlängerung ohne unsere ausdrückliche Zustimmung erfolgen soll. Nach unserem Widerspruch räumte ContentCut schriftlich ein, dass diese Rechnung nicht hätte gestellt werden dürfen und storniert werden soll.
Die Rückforderung der bereits gezahlten 10.710 € brutto wird inzwischen anwaltlich geltend gemacht.
Meine persönliche Erfahrung ist deshalb sehr enttäuschend. Wer mit der beworbenen Garantie kalkuliert, sollte sich aus meiner Sicht vor Vertragsabschluss sehr genau schriftlich erklären lassen, unter welchen Voraussetzungen diese nach Auffassung von ContentCut tatsächlich greift und welche AGB-Regelungen zusätzlich gelten sollen.
Wir wurden mit einer sehr guten Bewerberin gelockt und haben viel Geld bezahlt. Die Kontaktdaten sollte es natürlich erst nach der Bezahlung geben. Nachdem wir bezahlt hatten, war die Bewerberin leider nicht mehr erreichbar, genauso wie die jungen Herren dieses Unternehmens. Erst nach einigen Eintragungen in einschlägigen Bewertungsportalen war der Kontakt zu dem Unternehmen plötzlich wieder da und man versprach ein großes Engagement. Leider konnte man aber diese eine Bewerberin nie mehr erreichen. Eigene Recherchen haben mittlerweile ergeben, dass es diese Bewerberin schlicht gar nicht gibt, nicht so schwer herauszufinden in einem Dorf mit 400 Einwohnern.
Eine weitere genannte Bewerberin (hier waren alle Daten zur Verfügung gestellt worden, Lebenslauf, Zeugnisse, persönliche Daten) kennt dieses Unternehmen gar nicht und hatte nachweislich auch noch nie Kontakt mit diesem.
Noch eine weitere genannte Bewerberin wurde kurz zuvor bei uns entlassen. Die weiteren zur Verfügung gestellten Bewerbungen entsprachen in keinster Weise dem zuvor kommunizierten Anforderungsprofil.
Dieses Unternehmen lässt jede negative Bewertung in einschlägigen Bewertungsportalen sofort löschen und engagiert feine Rechtsanwälte „Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht“ welche alle Fakten verdrehen und schlicht das Gegenteil behaupten.
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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