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CLI commands

Daemon

openclaw daemon

Veralteter Alias für die Gateway-Dienstverwaltung. openclaw daemon ... wird denselben Befehlen zur Dienststeuerung zugeordnet wie openclaw gateway .... Verwenden Sie für aktuelle Dokumentation und Beispiele vorzugsweise openclaw gateway.

Verwendung

bash
openclaw daemon statusopenclaw daemon installopenclaw daemon startopenclaw daemon stopopenclaw daemon restartopenclaw daemon uninstall

Unterbefehle und Optionen

Unterbefehl Optionen
status --url, --token, --password, --timeout, --no-probe, --require-rpc, --deep, --json
install --port, --runtime <node>, --token, --wrapper <path>, --force, --json
uninstall --json
start --json
stop --json, --disable (nur launchd: KeepAlive/RunAtLoad bis zum nächsten Start dauerhaft unterdrücken)
restart --force, --safe, --skip-deferral, --wait <duration>, --json
  • status: Zeigt den Installationsstatus des Dienstes (launchd/systemd/schtasks) an und prüft den Zustand des Gateways.
  • install: Installiert den Dienst; --force installiert eine vorhandene Installation neu bzw. überschreibt sie.
  • restart --safe: Weist das laufende Gateway an, aktive Aufgaben vorab zu prüfen und einen einzigen zusammengefassten Neustart zu planen, nachdem die Aufgaben abgeschlossen sind, begrenzt auf 5 Minuten. Nach Ablauf dieses Zeitbudgets wird der Neustart dennoch erzwungen. Ein einfaches restart verwendet direkt den Dienstmanager; --force bewirkt die sofortige Außerkraftsetzung.
  • restart --safe --skip-deferral: Umgeht die Verzögerungssperre für aktive Aufgaben, sodass das Gateway auch bei gemeldeten Blockaden sofort neu startet. Erfordert --safe.

Hinweise

  • status löst konfigurierte SecretRefs für die Authentifizierung der Prüfung nach Möglichkeit auf. Wenn eine erforderliche SecretRef nicht aufgelöst ist, meldet status --json rpc.authWarning; übergeben Sie --token/--password explizit oder lösen Sie zuerst die Quelle des Secrets auf. Warnungen zu nicht aufgelöster Authentifizierung werden unterdrückt, sobald die Prüfung ansonsten erfolgreich ist.
  • status --deep fügt eine nach bestem Bemühen ausgeführte systemweite Suche nach anderen Gateway-ähnlichen Diensten hinzu (gibt Hinweise zur Bereinigung aus; die Empfehlung bleibt ein Gateway pro Rechner) und führt die Konfigurationsvalidierung im Plugin-bewussten Modus aus. Dabei werden Warnungen aus Plugin-Manifesten angezeigt, die der schnelle Standardpfad überspringt.
  • Bei Linux-Installationen mit systemd prüfen Kontrolldurchläufe auf Token-Abweichungen sowohl die Unit-Quellen Environment= als auch EnvironmentFile=.
  • Kontrolldurchläufe auf Token-Abweichungen lösen gateway.auth.token-SecretRefs anhand der zusammengeführten Laufzeitumgebung auf (zuerst die Umgebung des Dienstbefehls, dann die Prozessumgebung). Wenn die Token-Authentifizierung nicht tatsächlich aktiv ist (gateway.auth.mode von password/none/trusted-proxy oder nicht gesetzt, wobei das Passwort Vorrang erhalten kann), wird die Auflösung des Konfigurationstokens übersprungen.
  • install überprüft, ob ein über SecretRef verwalteter gateway.auth.token auflösbar ist, speichert den aufgelösten Wert jedoch niemals in den Umgebungsmetadaten des Dienstes. Wenn er nicht aufgelöst werden kann, schlägt die Installation sicher geschlossen fehl.
  • Wenn sowohl gateway.auth.token als auch gateway.auth.password konfiguriert sind und gateway.auth.mode nicht gesetzt ist, blockiert install, bis Sie den Modus explizit festlegen.
  • Unter macOS beschränkt install den Zugriff auf LaunchAgent-plist-Dateien sowie auf die generierte Umgebungsdatei und den Wrapper auf den Eigentümer (Modus 0600/0700), statt Secrets in EnvironmentVariables einzubetten.
  • Beim Betrieb mehrerer Gateways auf einem Host müssen Ports, Konfiguration/Zustand und Arbeitsbereiche voneinander isoliert werden. Siehe Mehrere Gateways.

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